Ein Haus ein Tisch ein Stuhl, eine Bärengeschichte

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"Ein Haus, ein Tisch, ein Stuhl" ist ein phantasievolles (und phantsieanregendes), erzählerisches Spiel um das Bauen eines Hauses für jemanden, den man liebt - in diesem Falle einen Plüschbären. Er wächst an Problemen, wird unabhängig, baut sich eine Familie. Diese Geschichte erzählt in einer Kette freier, assoziativer Zusammenhänge vom Wachsen, vom Verändern und vom Erinnern. Wenn die Kinder ein Haus zeichnen, fehlen niemals Türen und Fenster; wie ein Gesicht, das mehr oder weniger offen in die Welt schaut. Das Haus wird zum Ausdruck einer Position zwischen zwei entgegengesetzten Polen, zwei Prinzipien: zwischen offen und verschlossen, draussen und drinnen, Schutz und Gefahr, Tag und Nacht.

** Ausgezeichnet mit dem 'Kindertheater des Monats in Schleswig-Holstein'**

Schauspiel mit Objekten von Leila Serra, Francesca Bettini, Gyula Molnàr
Deutsche Fassung des italienischen Originals "Casa 151"
Regie: Gyula Molnàr
Spiel: Susanne Peschel, Klaus-Michael Tkacz