Don Quichotte

Die wunderbare Welt des Wahnsinns

Ein wirklichkeitsfremder Verrückter, ein Ritter der 200 Jahre zu spät kommt.
Oder doch ein Held der den Mut hat so zu sein wie er will, der all die ungläubigen
Zweifler, all die traurigen Realisten mit hineinzieht in seinen wunderbaren Wahnsinn.
Am Schluss gibt Don Quichotte sich geschlagen, er gibt sogar selbst zu, dass alles nur
erdacht, nicht wirklich war. Aber da ist es schon passiert, da hat er schon alle
angesteckt mit seiner blühenden Phantasie. Und so soll auch die neue Sommer
theaterproduktion von Christiane Weidringer und Klaus Michael Tkacz sein.
Sie bringen „Don Quichotte“ auf die Bühne und sind wie er, Stehaufmännchen
die mit den Waffen der Phantasie gegen Windmühlen und Weinschläuche kämpfen.
 
Presse:
„Schon die pfiffige Grundidee sorgt dafür , dass Don Quichotte „ zum Renner der
diesjährigen Spielzeit wird: Der kasachische Regisseur Igor hat sein Ensemble nicht
bezahlt. Nun steht er samt seiner Frau Olga vor dem Problem, die Europatournee
mit der spanischen Saga nur zu zweit und mit den übriggebliebenen Requisiten
spielen zu müssen. Zum andauernden Vergnügen des Publikums gelingt dies
Theaterwunder. Staunend, lachend und auf anspruchsvolle Weise unterhalten
erlebt man pausenlos kreative Umbauten und überraschende Umnutzungen,
ohne dass dabei Geschichte oder Rahmenhandlung verloren gingen.“
Thüringer Allgemeine

Termine: SPIELPLAN 2018 keine öffentlichen Vorstellungen

Spiel: Christiane Weidringer, Klaus M. Tkacz
Regie: Harald Richter

Zurück