Tatort Erfurt

Der kauzig geniale Erfinder Herbert Kurz, der mit seinem Phonoskop die Wände zum Sprechen bringt, schaltet sich an verschiedenen Orten in die geschichtlichen Ereignisse live hinein. Sie können nun mit ihm den kriminellen Machenschaften auf die Spur kommen und auf unterhaltsame Weise die Rätsel lösen. Dabei entführt er Sie in die verborgensten Winkel und vergessene Keller. Natürlich gibt es wieder ein Becher Wein bei Fackelschein. Bitte zügig folgen!

 

!!! NEU !!! Das Video "Erfurter Sagen- und Krimispaziergänge" (LINK)

 

Steine zum Reden gebracht

Wie in den Jahren zuvor hält Klaus Michael Tkacz an das bewährte Konzept, Begebenheiten aus der Stadtgeschichte mit eigenem erzählerischem Leben zu füllen. Dafür befragt der kuriose Forscher Herbert Kurz Beichtstühle und Ehebetten, Folterinstrumente und Kirchenmauern.

Rund 100 Minuten unterhielt  der einzige  Darsteller sein Publikum auf vorwiegend vergnügliche Art und Weise, immer wieder wechselnd zwischen historischen Begebenheiten, eigenen Geschichten und gelegentlichen Seitenhieben auf die Stadtpolitik. Die von Fackelschein erhellte Barfüßerruine tat ihren Teil dazu. Insgesamt ein vergnüglicher Spaß für laue Sommerabende.

Thüringer Allgemeine Matthias Thüsing 4.5.15

Tatort Erfurt
Ein Krimispaziergang durch Keller und dunkle Hinterhöfe

Öffentliche Vorstellungen: siehe SPIELPLAN  2017  28.Nov bis 20.Dez    2018 Sept Fr+Sa 20.00

Start: Tourist-Info Erfurt, bei Krämerbrücke

Ausserdem: Zu Buchen von Mai  bis Okt.
                 für Gruppen bis 70 Personen

Preis: 12
Dauer ca. 75 Minuten
Regie: Harald Richter
Spiel: Klaus Michael Tkacz

Zurück